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Depotübertrag zu Swissquote: So sparst du Gebühren und sicherst dir bis zu CHF 500 Transferkosten-Erstattung

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Ein Depotübertrag kann ein cleverer Schritt sein, um deine Anlagestrategie effizienter und günstiger zu gestalten. Viele Anleger zahlen über Jahre hinweg unnötig hohe Gebühren, obwohl es deutlich preiswertere Alternativen gibt. Ein Wechsel der Depotbank ermöglicht es dir, Kosten zu senken, ohne deine Aktien und ETFs verkaufen zu müssen – deine Wertschriften werden einfach vom alten zum neuen Anbieter übertragen. In diesem Artikel erfährst du, wann sich ein Depotübertrag lohnt, welche Kosten und Risiken du beachten solltest und wie der Wechsel zu Swissquote abläuft.


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Warum man einen Depotübertrag in Betracht ziehen sollte

Ein Depotwechsel ist oft der schnellste Weg, um hohe Gebühren zu reduzieren. Deine Aktien und ETFs werden von der bisherigen Depotbank zu Swissquote übertragen, ohne dass du deine Wertschriften verkaufen musst. Jedoch fallen dafür abhängig von deiner bisherigen Bank Transfergebühren in Höhe von meist 50 bis 100 Franken pro Titel an. Wenn du viele Einzeltitel hältst, kann ein Wertschriftentransfer somit eine teure Angelegenheit sein. Somit kommt die Kostenübernahme von bis zu CHF 500 durch Swissquote gerade gelegen. Bei einem Transfer entfällt zudem das Risiko, dass es zwischen dem Verkauf beim alten Anbieter und dem Neukauf beim neuen Anbieter zu Kurssteigerungen kommt und du für die gleichen Wertschriften mehr bezahlst als du beim Verkauf erhalten hast.


Wenn du deine Wertschriften bis zum 1. Juni 2026 auf dein Swissquote Trading-Konto überträgst, übernimmt Swissquote die Übertragungskosten bis maximal CHF 500. Um von der Aktion zu profitieren, musst du ein Beleg der Übertragungskosten bis spätestens am 19. Juni 2026 um 18 Uhr an Swissquote übermitteln. Den Beleg kannst du entweder per Mail an transferpromo@swissquote.com oder per Post an Swissquote Bank AG, Marketing, Chemin de la Crétaux 33, Case postale 319, 1196 Gland einreichen. Die Aktion gilt sowohl für Neukunden als auch für bestehende Swissquote Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz.



Anleitung: So läuft der Depotübertrag zu Swissquote ab


Schritt 1: Swissquote-Konto eröffnen und Depot-/IBAN-Daten bereithalten

Du brauchst dein aktives Swissquote Trading-Konto. Falls du noch kein Swissquote Konto hast, musst du vorab eines eröffnen.


Schritt 2: Übertragungsformular ausfüllen

Swissquote stellt ein Formular bereit, mit welchem du den Transfer beantragen kannst. Trage bei "Auftraggeber" die Daten deiner bisherigen Bank ein und bei "Begünstigter bei Swissquote Bank AG" die Kontodaten deines Swissquote Kontos. Nun kreuzt du "Wertschriften-Transfer" an und gibst zudem an, ob alle Wertpapiere transferiert werden sollen oder nur ausgewählte Titel. Diesfalls musst du auf dem Formular exakt aufführen, welche Titel transferiert werden sollen. Wenn sämtliche Titel transferiert werden sollen, musst du diese nicht einzeln aufführen. Nun kannst du das Formular noch datieren und unterschreiben.


Schritt 3: Formular an die bisherige Bank senden und Transfer beauftragen

Sende das vollständig ausgefüllte Formular nun deiner bisherigen Bank. Der Transfer sollte zeitnah durchgeführt werden. Falls du nach 1 bis 2 Wochen noch keine Bestätigung deiner Bank erhalten hast, solltest du eine Rückfrage tätigen und in Erfahrung bringen, ob es ein Problem gibt. Gewisse Banken versuchen, dich durch eine Verzögerungstaktik vom Abzug der Wertschriften abzuhalten.


Schritt 4: Kontrolle und Saldierung des alten Depots

Wenn die Titel bei Swissquote eingegangen sind, solltest du kontrollieren, ob auch wirklich alle Titel transferiert wurden. Es kommt vor, dass nicht sämtliche Titel gleichzeitig transferiert werden. Nachdem du sichergestellt hast, dass alle Titel übertragen wurden, kannst du dein altes Depot zeitnah kündigen, damit keine weiteren Depotgebühren anfallen.



FAQ

Warum sollte man einen Depotübertrag in Betracht ziehen?

Ein Depotübertrag ist oft der schnellste Weg, um hohe Depotgebühren und teure Courtagen zu reduzieren. Deine Aktien und ETFs werden von deiner bisherigen Bank zur neuen Depotbank übertragen, ohne dass du deine Wertschriften verkaufen musst. Dadurch bleibst du jederzeit investiert und vermeidest das Risiko von Kurssteigerungen zwischen Verkauf und Neukauf.

Welche Kosten fallen bei einem Depotübertrag an?

Viele Banken verlangen Transfergebühren von meist CHF 50 bis 100 pro Titel. Wenn du viele Einzeltitel hältst, kann ein Depotübertrag schnell teuer werden. Abhängig von der Positionsgrösse kann es günstiger sein, die Wertschriften zu verkaufen und beim neuen Anbieter neu zu kaufen, anstatt sie zu transferieren. Ein Depotübertrag lohnt sich vor allem, wenn du nur wenige Titel hältst. In diesem Fall ist der Transfer meist günstiger als ein Verkauf und Neukauf. Zudem vermeidest du das Risiko, dass die Kurse zwischen Verkauf und Wiederkauf steigen und du deine Wertschriften teurer zurückkaufen musst.

Gibt es aktuell eine Kostenübernahme für Depotüberträge zu Swissquote?

Ja. Wenn du deine Wertschriften bis zum 1. Juni 2026 auf dein Swissquote Trading-Konto überträgst, übernimmt Swissquote die Übertragungskosten bis maximal CHF 500. Damit du von der Aktion profitierst, musst du den Beleg der Übertragungskosten bis spätestens 19. Juni 2026 um 18 Uhr bei Swissquote einreichen.

Dies ist möglich per E-Mail an transferpromo@swissquote.com oder Post an Swissquote Bank AG, Marketing, Chemin de la Crétaux 33, Case postale 319, 1196 Gland. Die Aktion gilt für Neukunden und bestehende Swissquote Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz.

Was sollte ich nach dem Depotübertrag beachten?

Nach dem Transfer solltest du kontrollieren, ob alle Titel korrekt bei der neuen Depotbank angekommen sind. Es kommt vor, dass einzelne Positionen zeitlich verzögert übertragen werden. Wenn alle Wertschriften vollständig übertragen wurden, solltest du dein altes Depot kündigen, damit keine weiteren Depotgebühren anfallen.


 
 
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