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Organisiere deine Finanzen selbst – wir zeigen dir wie. 
Mit dem Kreditkarten Ratgeber erfährst du alles, was du über Kreditkarten wissen musst: Von der Wahl der richtigen Kreditkarte bis zu Kostenfallen und mehr.

Kreditkarten Ratgeber

Top Kreditkarten

Die Top 4 des Kreditkarten-Vergleichs.

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Cashback Cards Kreditkarte
Poinz Swiss Loyalty Kreditkarte
IKEA Kreditkarte
Certo Kreditkarte

Alles Wichtige über Kreditkarten

Kreditkarte oder Debitkarte?

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Gratis-Kreditkarten mit Cashback oder Bonusprogrammen sind perfekt fürs Zahlen im Geschäft oder Online. Für Bargeldbezüge am Bankomaten solltest du dagegen auf die Debitkarte zurückgreifen.  


☝️ DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

⇨ Die Kreditkartenrechnung wird einmal monatlich fällig. Bei der Debitkarte wird das ausgegebene Geld direkt vom Konto abgebucht.

⇨ Gratiskreditkarten mit Cashback- oder Bonusprogrammen sind für Einkäufe im Geschäft und Online am attraktivsten.

⇨ Für diverse Transaktionen (z.B. Mietwagen oder Hotels) werden Kreditkarten als Zahlungsmittel verlangt.


💳  KREDITKARTE VS DEBITKARTE

Worin liegt nun aber der Unterschied zwischen einer Kredit- und einer Debitkarte. Der Name verrät es bereits: Beim Zahlen mit der Kreditkarte kaufst du auf „Kredit“. Das Kreditkartenunternehmen bezahlt zunächst deinen Einkauf und stellt dir dann einmal im Monat für alle gesammelten Beträge Rechnung. Beim Kauf mit der Debitkarte wird der Betrag sofort und direkt deinem Konto belastet.


🤑  VORTEILE KREDITKARTE

Somit hat das Bezahlen mit einer guten Kreditkarte gleich zwei Vorteile: Zum einen profitierst du dank Cashback (z.B. 1%) oder Bonusprogramm (z.B. Cumulus-Punkte) bei jedem Einkauf, zum anderen kann dein Geld in Zeiten von Zinsen länger auf deinem Bankkonto für dich arbeiten, da die Rechnung nur einmal im Monat fällig wird. Wer allerdings mit der Ausgabendisziplin und pünktlicher Rechnungsbegleichung Mühe hat, sollte eine Debitkarte nutzen. Der Betrag wird dann bei jedem Einkauf direkt deinem Konto belastet und Überzüge sind auch nicht möglich.


🛍️  ONLINE-SHOPPING

Fürs Online-Shopping ist noch folgendes zu beachten: Aktuell kann mit älteren Debitkarten nicht online bezahlt werden. Mit neuen Debitkarten ist allerdings auch dies möglich (du erkennst sie am Aufdruck „Debit“ auf der Vorderseite und der dreistelligen Kartenprüfnummer (CVC) auf der Rückseite).


⛔️  BETRUG

Wer einem betrügerischen Shop aufgesessen ist, hat mit der Kreditkarte ggf. einen weiteren Vorteil: Während bei der Debitkarte der Betrag sofort abgebucht wird und damit weg ist, hat man bei der Kreditkarte noch eine Chance, die Abbuchung zu stornieren (sog. Chargeback).


🏧  BARGELDBEZUG

Fürs Abheben von Bargeld am Bankomaten sind Debitkarten vorzuziehen. Bei Kreditkarten fallen hier meist sehr hohe Gebühren an.


🏖️  AUSLAND

Fürs Bezahlen im Ausland oder in Fremdwährungen fallen bei vielen Kredit- und Debitkarten hohe Transaktionsgebühren an. Zudem werden oft unattraktive Wechselkurse angewandt, die den Einkauf weiter verteuern. Nicht zuletzt werden Debitkarten für gewisse Transaktionen regelmässig nicht akzeptiert (z.B: Autovermietung oder Hotelreservationen). Wie wir in unseren Ratgebern oft hervorheben, kostet Bequemlichkeit viel Geld. Mit anderen Worten: DIE perfekte Alleskönner-Karte gibt es nicht. Wähle deshalb fürs Ausland eigens eine Karte, die keine Transaktionsgebühren berechnet und einen attraktiven Wechselkurs verwendet (Vergleich in Arbeit).


Kreditkarte oder Debitkarte
Visa, Mastercard, American Express AMEX

VISA, Mastercard oder AMEX?

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In der Schweiz werden Visa und Mastercard von fast allen Händlern akzeptiert. Amex und Diners sind ebenfalls verbreitet, werden aber von kleineren Händlern (z.B. Cafés) teils nicht akzeptiert. Dank Kartenduo-Angeboten erhält man die bestmögliche Abdeckung (z.B. Amex + Visa).  


☝️  DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

⇨ Amex bietet besonders attraktive gratis Cashback-Kreditkarten. Meist werden sie als Kartenduo aus Amex + Visa oder Mastercard angeboten, womit man die bestmögliche Abdeckung erhält.

⇨ Ob deine Kreditkarte eine Visa oder Mastercard ist spielt in der Regel keine Rolle.

⇨ Was eine Visa, Mastercard, Amex oder Diners letztlich kann und was sie kostet, entscheidet die Bank, bei der du die Karte beantragst.


💳  ZAHLUNGSNETZWERKE

Welches Zahlungsnetzwerk – Visa, Mastercard, American Express (Amex) oder Diners Club – man verwenden möchte, spielt eine kleinere Rolle, als viele glauben. Der Unterschied liegt primär in der weltweiten Akzeptanz. In der Schweiz sind alle Anbieter gut etabliert, wobei v.a. kleinere Anbieter wie Restaurants oder Cafés und Billigläden Amex und Diners nicht akzeptieren. Da diese Karten regelmässig als Kartenduo angeboten werden – das heisst man erhält zusätzlich eine Visa oder Mastercard – kann trotzdem praktisch überall problemlos bezahlen.


🌍  WELTWEITE AKZEPTANZ

In Zahlen sieht die weltweite Akzeptanz wie folgt aus:

  • Anzahl Länder: Master (210), Visa (200), Amex (200), Diners (200)

  • Anzahl Händler: Master (70 Mio.), Visa (80 Mio.), Amex (80 Mio.), Diners (50 Mio.)

  • Anzahl Bankomaten: Master (1 Mio.), Visa (1 Mio.), Amex (1.5 Mio.), Diners (1.2 Mio.)


🏦  VISA ODER MASTERCARD

Vor allem bei Kantonalbanken kann man oft zwischen Visa und Mastercard wählen. Da die Kosten bei diesen Angeboten identisch sind und auch die Akzeptanz in vielen Ländern vergleichbar ist, spielt die Wahl in der Regel keine Rolle.


💸  VISA ≠ VISA

Wichtig ist zu verstehen, dass jeder Herausgeber (z.B. Kantonalbank, Migros oder IKEA) mehr oder weniger frei über die Kreditkartenkonditionen entscheiden kann. Das heisst, dass die Kosten einer vergleichbaren Visa-Karte bei zwei verschiedenen Anbietern stark variieren können.


Die richtige Kreditkarte – es zählen alleine die Gebühren:
Gratiskreditkarten in der Schweiz

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Bei der Auswahl der passenden Kreditkarte solltest du allein auf die Gebühren und Cashback- bzw. Bonusprogramme schauen. Hierbei hilft dir unser Kreditkarten-Vergleich. Lass dich nicht von Gold- und Platinumkarten oder speziellen Zusatzleistungen wie Versicherungen blenden.  


☝️  DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

⇨ Gold- und Platinum-Karten, die Ver­si­che­rungen und andere Leistungen enthalten, lohnen sich meist nicht.

⇨ Wer in der Schweiz besonders günstig zahlen möchte, sollte eine kostenlose Kreditkarten mit Cashback- oder Bonusprogramm beantragen.

⇨ Damit eine kostenlose Kreditkarte wirklich kostenlos bleibt, solltest du auf Bargeldbezüge, Papierrechnungen, Auslandstransaktionen und Teilzahlungen verzichten.


⭐️  GOLD- & PLATINKARTEN

Gold- oder Platinumkarten locken oft mit Versicherungen und anderen Zusatzleistungen (z.B. Reiseversicherung, Zugang zu Airport-Lounges, Karte aus edlem Material). Damit verbunden sind hohe Jahresgebühren. Auch der Versicherungsschutz ist meist an viele Bedingungen geknüpft und damit lückenhaft. Wenn du wirklich eine Versicherung brauchst, empfehlen wir dir eigens dafür eine abzuschliessen.


🤑  CASHBACK UND BONUSPROGRAMME

Mit Cashback- und Bonusprogrammen (z.B. Cumulus-Punkte oder Meilen) profitiert man bei jedem Einkauf. Gewissermassen erhält man bei jedem Einkauf einen Rabatt oder Teil des Einkaufsbetrags zurückerstattet.


🆓  GRATIS-KREDITKARTEN

Bei Gratis-Kreditkarten fallen keine Jahresgebühren an. Andere Gebühren, wie zum Beispiel für Bargeldbezüge oder Zahlungen im Ausland, sind allerdings auch bei solchen Karten zu beachten. Wer aber auf Bargeldbezüge, Papierrechnung und Teilzahlungen verzichtet, kann eine Kreditkarte in der Schweiz komplett kostenlos nutzen und gleichzeitig bei jedem Einkauf von Cashback- und Bonusprogrammen profitieren.


💸  GEBÜHREN

Wer sich also über folgende Gebühren bewusst ist und sie vermeidet, kann eine Gratis-Kreditkarte vollständig kostenlos nutzen:

  • Bearbeitungsgebühren + Wechselkursaufschläge bei Auslandszahlungenverwende im Ausland eigens eine dafür geeignete Auslands-Karte

  • Hohe Zinsen bei Teilzahlungzahle deine Kreditkartenrechnung nicht in Raten, sondern stets pünktlich und vollständig. Richte hierfür ein LSV-Auftrag oder eine Dauergenehmigung im eBill ein.

  • Gebühren für Papierrechnungnutze elektronische Rechnungen

Gratis Kreditkarte Schweiz
Cashback Kreditkarte, Bonuskreditkarte

Cashback- und Bonusprogramm

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Beim Zahlen mit Cashback- oder Bonuskreditkarten profitiert du bei jedem Einkauf. Während man bei Cashback-Karten eine Geldgutschrift erhält, nutzen viele Bonuskarten Punkte-Programme (z.B. Cumulus, Supercard, Flugmeilen).  


☝️  DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

⇨ Wir empfehlen Gratis-Kreditkarten, die zusätzlich ein Cashback- oder Bonusprogramm bieten.

⇨ Cashback-Kreditkarten sind in der Regel attraktiver als Kreditkarten mit Bonusprogramm.


🤔  GRATIS-KREDITKARTEN –  WIE GEHT DAS?

Vielleicht fragst du dich, wie sich das für den Kartenherausgeber lohnen kann. Kreditkartenanbieter verdienen an jeder deiner Transaktionen, da Händler wie bspw. Coop bei jedem Einkauf für die Zahlungsdienstleistung des Kreditkartenunternehmens eine Gebühr zahlen müssen.


🆓  DIE BESTEN KREDITKARTEN

Am attraktivsten sind Gratis-Kreditkarten in Kombination mit solchen Programmen. Deshalb berücksichtigen wir in der Berechnung des Kreditkartenvergleichs neben den Gebühren auch die Cashback- und Bonusprogramme.


🥇  CASHBACK VS BONUS

Was ist nun besser – eine Cashback-Kreditkarte oder eine mit Bonusprogramm? Am besten sind Cashback-Karten, da du dort eine Gutschrift in CHF erhältst. Meist geschieht dies mit automatischer Auszahlung auf dein Karten-Konto oder Auszahlung auf ein Wunschkonto. Dagegen bist du bei Bonusprogrammen bei der Verwendung der Punkte gebunden (z.B. IKEA-Punkte im IKEA, Cumulus Punkte im Migros). Zudem laufen die Punkte-Gutscheine meist innert 6 Monaten bis 2 Jahre ab, weshalb die Gefahr besteht, dass die Punkte ungenutzt verfallen.


💡  PROFI-TIPP

Und zum Abschluss noch ein Tipp: Sowohl die Migros-Kreditkarte wie auch die Coop-Kreditkarte sind mit der normalen Cumulus- bzw. Supercard verknüpft. Du erhältst also nicht doppelt so viele Punkte, wenn du im Migros bzw. im Coop einkaufst. Deshalb ist es schlauer im Migros oder Coop, eine Kreditkarte mit Cashback oder einem anderen Bonusprogramm zu nutzen und die Cumulus- bzw. Supercard separat vorzuweisen.


Kostenfallen

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Wenn du die Gebühren deiner Kreditkarte kennst, musst du auch keine Angst vor saftigen Rechnungen haben. In unserem Kreditkarten-Vergleich haben wir für dich die Kosten und Gebühren jeder Karte übersichtlich dargestellt.  


☝️  DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

⇨ Kenne die Gebühren deiner Kreditkarte – so stolperst du auch in keine Gebührenfalle.

⇨ Damit eine kostenlose Kreditkarte wirklich kostenlos bleibt, solltest du auf Bargeldbezüge, Papierrechnungen, Auslandstransaktionen und Teilzahlungen verzichten.


🆓  KREDITKARTE KOSTENLOS NUTZEN

Wenn du in der Schweiz besonders günstig mit einer Kreditkarte zahlen möchtest, solltest du eine kostenlose Kreditkarte mit Cashback- oder Bonusprogramm beantragen. Dann erhältst du beim Einkaufen sogar noch Geld zurück. Damit aber keine Kostenüberraschungen auf dich zukommen, solltest du folgende 5 Tipps beachten:

  • Jahresgebührenbeantrage eine Gratis-Kreditkarte

  • Bearbeitungsgebühren + Wechselkursaufschläge bei Auslandszahlungenverwende im Ausland eigens eine dafür geeignete Auslands-Karte

  • Hohe Zinsen bei Teilzahlung (um 12-14%) zahle deine Kreditkartenrechnung nicht in Raten, sondern stets pünktlich und vollständig. Richte hierfür ein LSV-Auftrag oder eine Dauergenehmigung im eBill ein.

  • Bargelbezugsgebühren im In- und Ausland ⇨ verwende für Bargeldbezüge eine Debitkarte

  • Gebühren für Papierrechnung ⇨ nutze elektronische Rechnungen


Kostenfallen Kreditkarte
Kreditkarten-Versicherungen

Kreditkarten-Versicherungen

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Viele Kreditkarten werben mitunter mit Einkaufs-, Reise- oder Mietwagenversicherungen. Wähle eine Kreditkarte nicht aufgrund dieser Zusatzleistungen, da sich dies nur selten lohnt. Vielmehr zählen bei der Auswahl allein die Gebühren.  


☝️  DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

⇨ Wähle eine Kreditkarte nicht aufgrund von Versicherungen, sondern achte bei der Auswahl allein auf die Gebühren.

⇨ Günstige Kreditkarten bieten kaum Versicherungsschutz. Gold- und Platinumkarten bieten teils besseren Schutz, sind aber deutlich teurer als Basis-Kreditkarten und lohnen sich deshalb nur selten.

⇨ Der Versicherungsanspruch ist meist an enge Voraussetzungen geknüpft.

Es gibt eine Vielzahl Kreditkarten-Versicherungen. Zu den häufigsten zählen 🛍️ Einkaufs-, ✈️ Reiserücktritts-, 🏥 Auslandsreisekranken-, 🧳 Reisegepäck oder 🚗 Mietwagenselbstbehalt-Versicherungen.


☂️  FAUSTREGEL

Als Faustregel gilt: Je günstiger die Kreditkarte, desto geringer ist der Versicherungsschutz. Oft greift der Versicherungsschutz nur unter engen Voraussetzungen: In der Regel muss beispielsweise zwischen 50% bis 100% der Reisekosten oder des Einkaufs mit der Kreditkarte bezahlt worden sein, um überhaupt einen Anspruch geltend machen zu können.


💳  GEBÜHREN VOR VERSICHERUNG

Wir empfehlen Kreditkarten nicht aufgrund von Versicherungsleistungen auszuwählen. Vielmehr sollte bei der Auswahl auf die Kosten und Cashback- bzw. Bonuspunkt-Programme geachtet werden. Schweizer Kreditkarten bieten meist nur geringen Versicherungsschutz. Nur die teuersten Karten (Gold oder Platinum) bieten risikoabhängig sinnvollen Schutz, wobei dies mit hohen Jahresgebühren einhergeht. Zudem sollten die AGB genau studiert werden, damit man keine bösen Überraschungen erlebt. Wir empfehlen wo nötig den Abschluss von separaten Versicherungen (v.a. Krankenkassen-Zusatzversicherungen bzgl. Auslandsschutz oder Reiseversicherungen).


Kreditrisiko Teilzahlung

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Bezahle deine Kreditkartenrechnung stets voll und pünktlich, sonst kann es teuer werden. Mit der Teilzahlungsoption gibt es nämlich die Möglichkeit, die Rechnung nicht sofort ganz zu bezahlen (Ratenzahlung) – das kostet dich aber hohe Kreditzinsen (i.d.R. 12-14%).  


☝️  DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK

⇨ Bezahle deine Kreditkartenrechnung immer voll und pünktlich.

⇨ Für die Teilzahlung (Ratenzahlung) fallen hohe Kreditzinsen an (i.d.R. 12-14%)

⇨ Automatisiere die Rechnungsbegleichung mit LSV oder eBill Dauerauftrag.


🫰  KREDITZINS

In unserem Vergleich haben wir die Kreditzinsen für die Teilzahlungsoption für jede Karte übersichtlich aufgeführt. Maximal erlaubt sind aktuell 14% für sog. Überziehungskredite. Die meisten Kreditkartenherausgeber nutzen dieses Maximum aus, weshalb sehr hohe Zinsen für verspätete Zahlungen anfallen.


🤖  BEZAHL-TIPP

Richte ein Lastschriftverfahren (LSV) oder eBill Dauerauftrag ein, sodass die Rechnung automatisch beglichen wird. So musst du dir über die pünktliche Zahlung keine Gedanken machen und nur sicherstellen, dass genug Geld auf dem Konto ist, um die Rechnung zu begleichen.


❌  TEILZAHLUNG VERMEIDEN

Wir raten grundsätzlich von der Nutzung der Teilzahlungsoption ab und empfehlen dir die Nutzung von Kreditkarten nur, wenn du die Monatsrechnung jeweils pünktlich und voll begleichen kannst. Dann sind Kreditkarten dank Cashback- und Bonusprogrammen attraktive Zahlungslösungen. Für eine verantwortungsbewusste Kreditkartennutzung ist es notwendig, dass du deine monatlichen Kreditkartenrechnungen problemlos zahlen kannst. Wer sich dies nicht zutraut, sollte dagegen Debit- oder Prepaid-Karten nutzen.

Das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) regelt in Artikel 3, dass die Kreditvergabe verboten ist, falls sie zur Überschuldung führt.


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